Wandbild

Wandbilder  von Saal -Digital

Ich habe mich  für die Wandbild-Test-Aktion beworben und mich gefreut diese mitmachen zu dürfen .

Kurz nach der Bewerbung kam auch schon die Bestätigung inkl. 50 Euro Gutschein per Mail und ich konnte loslegen.

Ich habe mich für einen Gallery - Print auf Alu -Dibond entschieden mit Standard Aufhängung entschieden.

Der Bestellvorgang funktioniert  problemlos und schon nach 4 Tagen erhielt ich die Versandbestätigung.

Das Bild ist sehr gut verpackt und nochmal mit einer Folie vor dem zerkratzen geschützt.

Die Standardwandhalterung wird geklebt hält aber sehr zuverlässig.

Das wichtigste ist natürlich die Qualität des Bildes,und die ist ganz hervorragend!

Die Farben und die Schärfe entsprechen genau dem was ich auf meinem Monitor sehe ( EIZO)

Ich bin begeistert von der guten Qualität und werde mir auch in Zukunft Bilder bei Saal- Digital bestellen.     #saaldigital.       http://www.saal-digital.de

iiiih....Spinnen

Bei Spinnen wird sich der eine oder andere Betrachter wohl schnell abwenden.

Zu hibbelig und die vielen Beine brrr..

Dabei sind Spinnen äußert nützliche Tiere ,sie regulieren das massenhafte aufkommen von Insekten in der Natur.

In ganz Europa gibt es in der Natur keine einzige Spinnenart, die Menschen gefährlich werden könnte !

 

Ihre Netze sind wahre Kunstwerke ,die besonders mit Tau benetzt

ihre ganze Schönheit offenbaren!

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Oh Mann eh!

Normalerweise zeige ich ja nur Bilder die ich für halbwegs gelungen halte oder so .

Das bei der Naturfotografie nicht immer alles glatt und wunschgemäß läuft wird oft übersehen.

 

Der Akku ist fast leer und der Ersatzakku steckt wohl noch im Ladegerät.

Der Kabelfernauslöser war doch  gestern  noch da ??

War da nicht eine Feststellschraube am Stativ ?

Wo ist bloß der Objektivdeckel abgeblieben , die Suche im Gras macht mächtig Spaß !

Ne Speicherkarte in der Kamera wäre jetzt auch nicht schlecht!

Alle Falter auf Betriebsausflug ... falschen Tag erwischt ,sorry !

Wo liegt nur  wieder die Schärfeebene ,nicht auf dem Auge sondern dahinter, na ja ne scharfe Brustbehaarung hat auch was für sich !

 

Irgendwie riecht es hier merkwürdig... ah die Schafe waren auch schon da,

und geschmeckt hat es ihnen auch!

Und das die Stechmücken heute ihren Blutspendetag haben hat auch niemand gesagt!

Ja die Liste ist lang ,vieles kann misslingen ,vom Wetter und dem Licht mal ganz zu schweigen.

 

Lasst euch nicht unterkriegen wenn mal wieder der Teufel lacht!

LG Frank

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" Pilze  -   bunte und weniger bunte"

Wenn der Sommer sich langsam zu Ende neigt,die Insekten auf den Wiesen weniger werden ist die beste Zeit für die Pilz - Fotografie gekommen.

Das gute dabei, Pilze können nicht weglaufen oder wegfliegen,nicht mal Fliegenpilze...

Trotzdem hat die Pilz - Fotografie ihre Tücken,wie auch bei anderen Motiven spielt das Licht auch hier die entscheidende Rolle.  

Da  die Sonnenaufgänge je mehr sich der Herbst nähert sich immer später stattfinden ist ganz so frühes Aufstehen wie bei der Falter -Fotografie nicht mehr zwingend notwendig.

Es lohnt sich aber auf jeden Fall bei Sonnenaufgang vor Ort zu sein. Hierzu ein kleiner Tipp, suchen sie sich schon am Vortag passende Stellen aus, an denen schöne Pilze wachsen und der Lichteinfall passt.


Die wirklich nutzbare Zeit und hervorragende Lichtverhältnisse sind auch im Spätsommer und Herbst oft nur von kurzer Dauer.


Nebenstehendes Bildbeispiel ,ein Fliegenpilz bei Sonnenaufgang mit flachem Lichteinfall der schöne Flares im Hintergrund erzeugt.

Bei zu starken Kontrasten können sie einen Verlauf - filter einsetzen,der die Kontraste mildert.

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" Bläulinge"

Artenporträt  - Kleiner Sonnenröschenbläüling

Der Kleine Sonnenröschen-Bläuling (Aricia agestis) ist ein Schmetterling (Tagfalter) aus der Familie der Bläulinge (Lycaenidae).

Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 22 bis 27 Millimetern. Sie haben dunkelbraune Flügeloberseiten, wobei sowohl auf den Vorder- als auch auf den Hinterflügeln deutlich orangefarbene Randflecken sichtbar sind. Die Flügelunterseiten beider Flügelpaare sind hell graubraun. Auf ihnen sind schwarze, hell umrandete Punkte und breite, orange gefärbte Flecken, die in einer Binde angeordnet sind, zu erkennen.Eine sichere Abgrenzung zur Zwillingsart Aricia artaxerxes ist aufgrund der Flügelmusterung kaum möglich, da es fließende Übergänge gibt. 

Die Falter fliegen jährlich in zwei Generationen von Mai bis Juni und von Juli bis September, im Norden und in kälteren Regionen nur in einer von Juni bis Juli. Unter guten Bedingungen fliegen sie auch manchmal in drei Generationen zwischen April und Oktober.

Männl. und weibl.  Sonnenröschen-Bläulinge sind sich sehr ähnlich ,bei beiden ist die Oberseite braun!

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 Galathea

Eigentlich sollte zu dieser Zeit viel mehr auf den Wiesen los sein,  was die Insekten und insbesondere die Schmetterlinge betrifft.

Lediglich Schachbrettfalter  (Melanargia galathea) sind in großer Stückzahl vorhanden.

Bläulinge und auch Widderchen  fehlen zur Zeit noch völlig.

Deshalb heute mal eine bunte Mischung von Schachbrettfaltern ,mal im Gegenlicht und auch ganz klassisch im Auflicht .

#Schachbrettfalter

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" Hormone"

Ein Naturschauspiel das mich jedes Jahr wieder  fasziniert ist die Wanderung der Erdkröten und Grasfrösche zu ihren Laichplätzen.Besonders die weiblichen Erdkröten haben es dabei schwer.

Nicht nur ihre prall mit Laich gefüllten Bäuche müssen sie zum Laichgewässer schleppen,oft genug klammern sich schon die männlichen Erdkröten am Rücken fest und müssen auch noch mitgeschleppt werden.

Von den zahlreichen Hindernissen               ( Straßen ,Gräben ,Mauern) ganz zu schweigen.


Am Laichgewässer angekommen stürzen sich die in der Überzahl vorkommenden männlichen Erdkröten auf die Weibchen.

Da wird geklammert ,gestoßen,gewürgt

was das Zeug hält.

Das spielt sich in der Regel unter Wasser ab ,gelingt es den Erdkröten nicht zwischenzeitlich Luft zu holen ertrinken sie dabei.

Das alles ist ein immenser Kraftakt, besonders für die Weibchen.

Nach dem Laichakt sind sie dann so erschöpft das nicht wenige sterben ,oder leichte Beute von Fressfeinden werden!

Aber für Nachwuchs ist gesorgt ,und so wird sich dieses Schauspiel wohl auch im nächsten Frühjahr wiederholen.

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" Angepasst"

Die Anpassung verschiedener Tierarten an ihre Umwelt ist oft ganz erstaunlich.

Ein vor Jahren gefällter Baum dessen Stumpf von Feuer auf der einen Seite verkohlt ist  , ist

der Lebensraum für mehrere junge Waldeidechsen.

Fünf oder sechs Jungtiere konnte ich in letzter Zeit beobachten ,die sich besonders auf den verkohlten Stellen des Stumpfes wohlfühlen.

Da diese schwarzen Stellen das wenige Sonnenlicht das wir in der letzten Zeit hatten besonders 

gut speichern ist dieses Verhalten erklärbar.

Aber die dunkle  ja schwarze Färbung des Schwanzes  und Hinterteils der Eidechsen st schon außergewöhnlich !

Auch die gesamte Färbung der Eidechsen ist sehr dunkel , wohl eine Anpassung an das ungewöhnliche Umfeld.

Bleibt abzuwarten ob sie diese dunkle Färbung mit zunehmendem Alter beibehalten!

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" Ein unangenehmer Zeitgenosse"

Ein recht unangenehmer Zeitgenosse ist der schwarze Moderkäfer 

(Ocypus olens) ,der immerhin die stattliche Länge von bis zu 35 mm erreicht.

Mit seinen Kiefern kann er kräftig zubeissen , und wenn er sich bedroht fühlt 

sondert er ein übelriechendes Sekrett ab , er ist sozusagen das Stinktier unter den Käfern.

Mit seiner gänzlich schwarzen Farbe ist er zudem fototechnisch nicht ganz

einfach zu handhaben.

Man findet ihn normalerweise unter vermodertem Holz und Steinen,an Waldrändern von Mischwäldern.

In der englichen Umgangssprache wird er auch als  "The devils coach horse" 

des Teufels Kutschpferd bezeichnet.

Ich habe ihn ungewöhnlicher Weise jedoch schlafend an diesem Halm gefunden.

Nachdem ich Stativ und Kamera ausgerichtet hatte ist er aufgewacht und lies sich sofort fallen.

Hatte wohl gerade keine Lust aut ein ausgedehntes Fotoshooting.

;-)

Deshalb gibt es bis auf weiteres nur dieses eine Bild  von Ocypus olens.

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" Erdarbeiten"

Hallo,

Die letzten Tage konnte ich beobachten wie mehrere Wollschweber ein kleinen sandigen Ameisenhügel anflogen und dort ihren Hinterlaib in den Sand borten.

Zuerst dachte ich die Wollschweber legen ihre Eier in den Ameisenhügel,aber nein weit gefehlt!

 

Auf Wikipedia habe ich dann folgendes gefunden...

 

Von einigen Arten ist bekannt, dass sie vor der eigentlichen Eiablage Sand mit dem Hinterleib (der sogenannten Sandkammer) aufnehmen und mit diesem die Eier verkleben. Die Eier sind dadurch wohl geschützter vor potentiellen Fraßfeinden und den hohen Temperaturen auf offenen Sandflächen. Auch unter den verwandten Raubfliegen finden sich zwei Arten, die ihre Eier mit Sand umgeben.

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" Die Gang"

Hallo Jungs,alle mal herhören!

Ich hab da einen Plan,wir schnappen uns jetzt ein paar Bräute und feieren eine fette Unterwasserparty!

Alle mir nach ich weiß wo sie sich verstecken!

Hmmh ..meinst du das klappt,hört sich ziemlich schwierg an!

Ja nur kräftig Knurren und Gurren und dann zuschlagen,machen wir jedes Jahr so!

Alle nochmal genau hersehen ,ich zeig euch nochmal wie es geht!

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" Das Auge"

Das Auge/ Grasfrosch
Das Auge/ Grasfrosch

Hallo,

Mit Digitaler Bildbearbeitung ( was jetzt sicher nicht jedermanns Sache ist)

läßt sich so manches  Bild , das bei mit normaler Bildbearbeitung recht

unscheinbar wirkt , in einen Hingucker verwandeln!

Hier noch ein lesenswerter Artikel dazu.

kwerfeldein/2014/01/31/theres-no-key-like-low-key/

 

Starke Unterbelichtung schon bei der Aufnahme ist von Vorteil.

Viel Spaß beim Experimentieren!

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" Das Wesen der Pilze "


Das Wesen der Pilze in all ihrer Vielfalt fotografisch zu ergründen,ist eine große Aufgabe!

Kleine ,große ,alte,frische,zerfallend ,einzeln oder in Gruppen.... die Vielfalt die Pilze bieten ist schon erstaunlich!

Zwei Wege bieten sich nach meiner Meinung besonders an um zu guten Pilzbildern zu gelangen.

Erstens der  - " Fröhliche Pilz"- helle Farben ,buntes Herbstlaub,gutes Licht,ein freundliches Erscheinungsbild halt!

Gelingt am besten an Waldrändern mit schönen Moospolstern wo man schon recht früh gutes Licht hat!

" Der freundliche Pilz "
" Der freundliche Pilz "
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Bläulingssommer


Ein wunderbares Motiv für die Sommermonate sind die doch recht häufig anzutreffenden Bläulinge.

Diese recht kleinen Tagfalter begeistern mich immer wieder durch ihre nicht auf den ersten Blick erkennbare Schönheit!

Erst beim Blick durch das Makroobjektiv zeigen sie ihre wahre Schönheit.

Ob ganz früh am Morgen noch mit Tau benetzt oder am späten Abend im letzten Licht immer wieder ein lohnendes Motiv.

Hat man erst einmal die Stellen gefunden wo diese kleinen Falter übernachten (meistens an Gräsern und Stauden) ,kann die morgendliche Suche minimiert werden.

Ist die Zeit mit dem schönen Morgenlicht doch immer recht knapp bemessen.

Auch ihre Artenvielfalt begeistert,was aber die Bestimmung der einzelnen Arten nicht gerade einfach macht!

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" Im Gegenlicht "

Ein fotografisches Thema das mich immer wieder sehr reizt ,

ist das fotografieren im Gegenlicht.

Reicht die Bandbreite bei Gegenlichtaufnahmen vom sanften

Gegenlicht für verträumte Aufnahmen,bis hin zum direkten Gegenlicht.

So entstehen stimmungsvolle Aufnahmen die nur in den frühen Morgenstunden oder spät am Abend möglich sind.

Technisch anspruchsvoll sowohl was die Aufnahme ,wie auch die Nachbearbeitung am PC betrifft ist diese Art der Fotografie nicht immer ganz einfach.

Der Ausschuß ist sehr hoch was aber bei der Digitalen Fotografie

kein Problem mehr dastellt.

Die Zeitspanne für solche Aufnahmen ist sehr kurz, mit der Motivsuche sollte daher schon vor Sonnenaufgang / Sonnenuntergang  begonnen weden.

Das  Licht ( Gegenlicht ) kann ein Bild verzaubern oder es total zerstören!

Das Gegenlicht ist für mich neben der Bildgestaltung , eines der wichtigsten Stilmittel um seinen Bildern Leben zu verleihen!

 

Goldener Morgen
"Goldener Morgen "
Glow
" Glow "
Schachbrett
" Schachbrettfalter "
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" Iris - Die Schwierige "

" Iris
Schwertlilie

"Iris - Die Schwierige"

Eine anspruchsvoll zu fotografierende , aber ebenso schöne Pflanze ,

möchte ich euch heute vorstellen.

Die Sumpf-Schwertlilie (Iris pseudacorus)

Man findet sie an fließenden und stehenden Gewässern oft in größeren Gruppen,was schon die erste Schwierigkeit darstellt , eine einzelne Pflanze aus der Gruppe herauszulösen ,ohne das das Umfeld zu unruhig wird.

Vom meist sumpfigen Boden mal ganz abgesehen.

Auch die Größe der Iris bereitet Probleme die Pflanze in der ganzen Größe mit Bodenhaftung abzubilden,

oft kaum zu realiesieren.

Aber auch die Blüte an sich , ist wegen der in allen Richtungen sich ausbreitenden Blütenblättern ein Herausforderung.

Man sollte sich schon ein wenig Gedanken machen wohin man der Schärfepunkt legt.

 

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Im Reich der Orchideen

 Knabenkraut
Knabenkraut

Im Mai oder Anfang Juli sieht man sie schon von 

weitem leuchten...

Orchideen mit ihren wunderbaren Blüten.

Knabenkräuter sind in ihrer Artenvielvalt wohl am häufigsten vertreten unter den heimischen Orchideenarten!

Viele Farbvarianten machen die Bestimmung nicht gerade einfach.

 

Auch ist es nicht gerade einfach die oft von Gräsern umgebenen Orchideen fotografisch abzubilden.

Schnell werden die Aufnahnen in Bodennähe "unruhig" , mit einer offenen Blende  

und " Vernebelung "  laßt sich das Problem jedoch lösen!

 

 

Ragwurz
" Hummel-Ragwurz"

 

 


"Ophrys holoserica "
Hummel-Ragwurz

Lebensraum: 
Halbtrockenrasen, magere Wiesen, nur auf kalkhaltigen Böden.

Auch die etwas kleineren Ragwurz - Arten sind in ihrer Blütenpracht sehr schön anzuschauen.

Allerdings weitaus seltener zu finden wie die haüfigen Knabenkräuter.

 

Gefährdet sind heimische wilde Orchideen vor allem durch Standortveränderungen, z.B.

Trockenlegung von Feuchtwiesen

und künstliche Düngung.


 

Knabenkraut
"Knabenkraut vor Rapsfeld"

Orchis ustulata L.
Brand-Knabenkraut, Angebranntes Knabenkraut

Lebensraum: 
Halbtrocken- und Trockenrasen, frische ungedüngte Mähwiesen, auf basischen und neutralen Böden.

Anmerkung: 
Durch die Düngung der Mähwiesen sind viele frühere Standorte erloschen. Nur vereinzelt noch etwas größere Populationen,ansonsten ist die kleinblütige aber sehr attraktive Art sehr selten geworden.

Berg-Kuckucksblume
Berg-Kuckucksblume

Platanthera chlorantha 
Grünliche Waldhyazinthe, Berg-Kuckucksblume

Lebensraum: 
Halbtrockenrasen, magere wechselfrische Wiesen, lichte Wälder und Gebüsche, Feuchtwiesen, Weinbergsbrachen (Nahegebiet), nicht nur auf basischen Böden.

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Mit oder ohne.....

Hallo, 

Mit oder ohne Rahmen das ist hier die Frage?

Die Bildwirkung ist oft eine ganz andere mit Rahmen .

Und ob der Rahmen hell oder dunkel ist ist auch noch eine Möglichkeit

Hier mal verschiedene Varianten zum Vergleich.

 

 

 

Mit
Mit
Ohne
Ohne

Mit
Mit

Eure Meinung würde mich interressieren,

welche Variante besser gefällt!

Vielen Dank

Ohne
Ohne

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" Kalt - Kälter - Eiswelten "

Eis ist in seiner Vielfalt an Formen und Farben  unübertroffen.

Mal rund  mal kantig ,mal glatt mit und ohne Einschlüsse immer wieder anders!

Bei entsprechenden Temperaturen ist Eis wohl überall zu finden,am See oder Teich, am Bach oder in Pfützen an Fensterscheiben ,in der Regenwassertonne.

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"Wie alles begann" 2012 das Jahr der Eidechse

Es ist Mitte März und die ersten warmen Sonnenstrahlen erwärmen den noch kühlen Waldboden.

In der Laubschicht vom letzten Jahr höre ich ein rascheln ,mein erster Gedanke galt einer Maus.

Erst beim genauen hinsehen entpuppt die Maus sich als Waldeidechse!

Mit Fotos klappte es an diesem Tag leider nicht mehr,aber mein Interesse war geweckt....

Ein paar Tage später bin ich bei herrlichem Frühlingswetter wieder vor Ort und da ist es wieder das rascheln im Laub...

Schnell die Kamera ausgepackt und in Bauchlage schleiche ich mich näher heran, noch sehe ich die Waldeidechse nicht aber hören kann ich sie sehr deutlich.

Endlich sehe ich die Schwanzspitze der Echse aber für ein gutes Foto reicht das noch lange nicht!

Noch keines Stück vorwärts und endlich habe ich nun die Waldeidechse auch im Sucher , und bald sind die ersten Fotos vom "Laubgeist" auf der Speicherkarte

Ende März beginnt dann die Laichzeit der Kröten und Grasfrösche und die waren dann für einige Zeit interessanter...
Erst im Frühsommer sehe ich wieder eine Eidechse auf einem Baumstuben ,diesmal aber eine Zauneidechse.
Ein idealer Platz der eine tiefe Kameraposition ermöglicht!
Nun geht es Schlag auf Schlag Zauneidechsen und Waldeidechsen nehmen in bunter Reihenfolge  auf meinem " Fotostudio " Platz.
Warum der Stuben so beliebt bei den Echsen ist wird mir erst nach einiger Zeit klar.
Nicht nur das es ein idealer Platz zum aufwärmen ist ,nein es landen immer wieder Fliegen ,Heuschrecken und andere Insekten auf dem Stumpf ,eine willkommene Beute für eine hungrige Echse!
Einen Ameisenhaufen gibt es auch im Baumstumpf nicht so angenehm aber nur für den Fotografen.
Im Laufe des Jahres gelingen mir immer wieder gute Bilder von den Echsen die ihr ja hier seht.

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